Tanz der Delfine
Delfine sind hochintelligente Wesen. Da sie von Anbeginn der Zeiten die Hüter von
Mutter Erde sind, versuchen sie durch ihre Frequenzen die Stabilität auf unserem
Planeten zu gewährleisten. Sie kommunizieren telepathisch und über Laute miteinander. Sie besitzen über ein breites Spektrum unterschiedlicher Töne und Laute. Um sich unter den Artgenossen zu verständigen, geben sie quietschende, pfeifende Niederfrequenztöne von sich, die Hochfrequenztöne unter Wasser werden zur Orientierung genutzt. Diese Peiltöne werden von im Wasser vorhandenen Objekten als Echo zurückgeworfen, dessen Auswertung dem Delfin ermöglicht Entfernung, Richtung und Grösse des angepeilten Objekts exakt zu bestimmen. Delfine sind sehr feinfühlig und werden auch Engel der Meere genannt, da sie Menschen schon das Leben gerettet haben. Delfine versprühen Liebe, Leichtigkeit, Freude, Fröhlichkeit, Besonnenheit, Fürsorglichkeit, Harmonie und Ruhe. Deshalb tun sie uns Erwachsenen so gut, nicht nur den Kindern!
Durch meine Bilder möchte ich die Delfine auch den Erwachsenen wieder näherbringen, so dass auch sie wieder eine Beziehung zu ihnen aufbauen können, denn der Delfin ist ein ganz wichtiger Erdenbewohner, dessen Bedeutung für die meisten von uns verlorengegangen ist.
So ein Delfin-Bild an der Wand kann uns immer wieder in jene Ebene versetzen, wo sich die Delfine aufhalten und uns ihnen.
Was in allen Bildern stark zum Ausdruck kommt ist die Harmonie der Delfine untereinander und miteinander und wie sie meistens friedlich in Gruppen auftauchen.
Ich liebe es Delfine zu malen, da sie diese grosse Liebe, Reinheit und Harmonie verbreiten, die echt spürbar ist, wenn man sich mit ihnen beschäftigt, und sei es nur auf der Leinwand. Ich bekomme gar nicht genug von ihnen.
Ich habe oft Bilder gemalt, um Gelerntes, wie z.B. Geometrie, bildlich darzustellen, in Relation zu unserer Welt zu bringen. Die Geometrie in einer Form sichtbar zu machen, um durch den Malprozess diese Materie be-greifen zu können. Ich denke ja seit Kindheit in Farben und Bilder. Die Theorie in die Praxis umsetzen, um sich das Ganze besser vorstellen zu können. So entsteht ein Schaubild.
















